Dr. Daniel Berndt

Was hat Dich zum Wechsel bewogen?

Nürnberg: Seit dem 1. Mai 2020 verstärkt Dr. Daniel Berndt die Geschäftsführung bei der TurnFriendly Software GmbH. Wir stellen ihn kurz vor und fragen, was ihn zum Wechsel bewogen hat.

 

TurnFriendly: Herr Dr. Berndt, oder etwas weniger förmlich Daniel, herzlich willkommen bei TurnFriendly! Stell Dich doch bitte einmal kurz vor.

Daniel Berndt: Vielen Dank, mache ich gern! Ich bin 44 Jahre alt, verheiratet, habe zwei Kinder und komme gebürtig aus Hannover. Von meiner Ausbildung her bin ich gelernter Bankkaufmann, studierter Diplom-Kaufmann und habe in Soziologie promoviert. Im Berufsleben mit Schwerpunkt Privatkunden-Banking bin ich seit knapp 25 Jahren aktiv. Davon war ich mehr als 17 Jahre bei der Deutschen Bank in verschiedenen Fach- und Führungspositionen rund um Kunden- und Servicethemen tätig und zuletzt fast sieben Jahre beim Finanztechnologie-Startup Raisin, das ich in führender Funktion als Chief Client Officer mit aufgebaut habe.

TF: Wir freuen uns sehr, dass Du Dich TurnFriendly angeschlossen hast. Was hat Dich bewogen, zu uns zu kommen?

DB: Ich kenne TurnFriendly schon seit meiner Zeit bei der Deutschen Bank, als ich mit dem Beschwerdemanagement quasi Euer Kunde war. Mit dem Gründer und CEO, Marco Rothberg, habe ich mich von Anfang an sehr gut verstanden und wir sind als Freunde über die Jahre in Kontakt geblieben. Marcos’ Philosophie eines funktionierenden Customer Experience Managements teile ich und sie fasziniert mich seit jeher: Bei TurnFriendly ist der Kunde Mittelpunkt. Nicht Mittel. Punkt. Als wir uns im vergangenen Jahr über unsere Ideen bezüglich eines CEM der Zukunft ausgetauscht haben, war für uns beide klar, dass wir dies gemeinsam umsetzen wollen. Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die Region: dadurch, dass meine Frau und deren Familie aus Nürnberg stammt und meine Eltern am Bodensee leben sind wir wieder näher an die Familien gerückt, was alle sehr freut.

TF: Was genau sind Deine Aufgaben bei uns?

DB: Neben dem Tagesgeschäft wird die strategische Weiterentwicklung von TurnFriendly ein Schwerpunkt meiner Tätigkeit sein. Wir planen eine Ausweitung unseres Angebots, wollen weitere Branchen und Kunden für uns gewinnen. Darüber hinaus bin ich verantwortlich für den neu gegründeten Geschäftsbereich „Professional Services“, in dem Dienstleistungen an der Schnittstelle von CEM, Kundenservice, IT und Beratung entstehen werden. Diese Themen werden wir in Kürze näher vorstellen.

TF: Das klingt spannend! Welche Ziele verfolgst Du mit TurnFriendly?

DB: TurnFriendly hat in den 19 Jahren seit Gründung einen super Job gemacht, ist sehr gut aufgestellt und für mich bei allem, was ich schon gesehen habe, Benchmark in puncto Skalierbarkeit. Das Bestandsgeschäft funktioniert und ist solide. Ziel ist es nun, das Geschäftsmodell wie oben beschrieben auf eine breitere Basis zu stellen und zukunftsfähig zu machen. Darüber hinaus darf auch der Spaß bei der Arbeit nicht zu kurz kommen. Wir sind eine gute Truppe und ich fiebere schon jetzt meinem Einstand entgegen, sobald die Corona-Krise dies zulässt.

TF: Was treibst Du so, wenn Du gerade nicht arbeitest?

DB: Ich brauche in jedem Fall sportlichen Ausgleich – dafür wird unser neues Heim mit Garten, Tennisplätzen und Wald vor der Tür schon sorgen. Ansonsten verbringe ich viel Zeit mit meiner Frau und unseren zwei kleinen Kindern, die sich ebenso über den hohen Freizeitwert und die familiäre Unterstützung in der neuen Heimat freuen. Da das Reisen in nächster Zeit nur eingeschränkt möglich sein wird, werden wir wohl eher den Tourismus in der Region fördern.

TF: Vielen Dank für das Gespräch – jede Menge Erfolg und Spaß bei TurnFriendly!


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